Schinken

Unser Schinken bekommt alle Zeit der Welt. Und länger.

Man sagt, dass in der Ruhe die Kraft liegt. Aber auch der Geschmack. In den 40 Jahre alten Räucherkammern geben wir unserem Schinken genau die Zeit, die er braucht, um gut zu werden. Aber es gibt noch zwei weitere Zutaten, die aus Schinken einen Basedahl machen: Salz und unsere Leidenschaft zum Produkt, die sich in Form von sorgfältiger Handarbeit ausdrückt. Und auf die sind wir besonders stolz: ab sofort trägt deshalb unser Logo den Zusatz „Manufaktur“. Für uns ist das nicht nur ein Wort, sondern Zeichen lebendigen Handwerks.

Die Herstellung

Wir machen es wie die Großen.
Und doch ganz anders.

Wenn bei anderen Betrieben die Masse zählt, geht es bei Basedahl entspannter zu: anstatt mit Tempo wird hier mit Ruhe gearbeitet: Alle Produktionsschritte werden traditionell von Hand durchgeführt. Das sieht, spürt und schmeckt man. Hier erfahren Sie alles über unseren Herstellungsprozess.

Das Ergebnis

Aller guten Dinge sind drei.

Wenn die Zeit reif ist, ist der Schinken fertig. Nach der Räucherzeit zerlegen wir ihn in drei Teile, die unterschiedliche Charaktere besitzen: Die „Pape“ liefert die edelsten Scheiben, die „Blume“ ist mild-zart und die „Kappe“ begeistert mit aromatisch-kernigem Geschmack.

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basedahl schinkenstueck pape
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basedahl schinkenscheibe blume

Blume

In Süddeutschland nennt man dieses Stück auch „Nuss“. Es besitzt den geringsten Fettanteil der drei Teile und ist im Geschmack einen Hauch kräftiger als die Pape. Die Scheiben mit dem mild-würzigen Geschmack sind so ziemlich das Zarteste, was ein Schinken zu bieten hat.

basedahl schinkenscheibe pape

Pape

Viele sagen, dass das Kernstück, die „Pape“, der beste Teil des Schinkens ist: die großen Scheiben sind durch und durch zart, mild und von elegantem Aroma. Kurz: Ein feines „Filet“ mit viel Geschmack.

basedahl schinkenscheibe kappe

Kappe

Dieser Teil wird auch „Spitze“ oder „Schinkenspeck“ genannt. Der etwas höhere Fettanteil macht das Stück kernig. Es wird besonders von Kennern geschätzt: sie schneiden die Spitze hauchdünn auf und freuen sich über die leichte Fettmarmorierung.

grunge kante zwei

Unsere Zutaten

Wer Basedahl kauft,
hat echt Schwein gehabt.

Für unseren Schinken verwenden wir bestes Fleisch, Salz und gute Späne zum Räuchern. Nicht mehr, nicht weniger. Wir halten nichts von Zusatzstoffen, Aromen oder Geschmacksverstärkern. Die Natur gibt uns alles, was wir für ein gutes Produkt brauchen. Und das schmeckt man – natürlich.

1

Fleisch

Die Fleischqualität bestimmt, wie gut das Endprodukt wird. Unsere Schinken stammen von deutschen und dänischen Sauen. Gutes Fleisch erkennt man auch an der Verteilung des Fettes, das ein guter Geschmacksträger und damit genauso wichtig wie Farbe, Festigkeit und Form ist.

2

Salz

Bei der Vorbereitung auf das Räuchern spielt das richtige Salz eine große Rolle: es zieht die Flüssigkeit aus dem Schinken und konserviert ihn natürlich. Für Basedahl Schinken wird Luisenhaller Tiefensalz aus Göttingen verwendet, das besonders rein und wertvoll ist. Gut zu wissen: Luisenhall ist die letzte, noch in Betrieb stehende Pfannensaline Europas.

3

Späne

Unsere Schinken werden gleichzeitig in mehreren Kammern geräuchert. Insgesamt stehen sieben Kammern zur Verfügung. Dort ist der Schinken über einen längeren Zeitraum kräftigem Rauch ausgesetzt. Für die Glut verwenden wir ausschließlich Späne von naturbelassenem Buchenrundholz, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.